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Detailinformation
Artikelname: Das Ende des Lüschersees
Kategorie: Bücher
Unterkategorie: Architektur und Verkehr
Artikel-Nummer: 423-5
Verkaufspreis: SFr. 34.00
   
Bild
   
Der Lüschersee oberhalb von Tschappina auf dem Heinzenberg in Graubünden war ein stattlicher Bergsee, bis er 1910 trockengelegt wurde. Der See hatte als Besonderheit keinen oberirdischen Abfluss, verlor aber zweifellos Wasser in den Untergrund. Dies kostete ihn letztlich die Existenz, denn die Vermutung lag nahe, das Wasser aus dem Lüschersee sei verantwortlich, dass der Berg zwischen Obertschappina und dem Glaspass mehrere Meter pro Jahr rutschte. Heute ist das grosse Rutschgebiet von Tschappina ruhig. Wurde der See also zu Recht geopfert? «Niemand soll Hand an ihn legen und seiner klaren Flut den Untergang bereiten», meinte Friedrich Schillers Berggeist, und er drohte mit ewigem Durst der Kühe auf der Lüschalp. In jüngster Zeit gibt es Initianten, die den See wieder füllen möchten. Wird damit ein grober Eingriff in die Landschaft rückgängig gemacht, oder besteht Gefahr, dass der Berg wieder ins Rutschen kommt?


Aus dem Inhalt
Der Lüschersee
Das Domleschg versinkt im Nollaschutt
Tschappina rutscht ins Tal
Escher von der Linth, La Nicca, von Salis
Die Verbauung des Nolla ab 1870
Aufforstung und Entwässerung
Gegner und Befürworter einer Seeableitung
Das Geheimnis des Seeanstiches 1910
Der Heinzenberg ohne Lüschersee

Das Ende des Lüschersees
Autor: Gino Romegialli
Verlag: Desertina
132 Seiten / 44 Fotos und Grafiken
Hardcover mit Fadenheftung
17 x 24 cm
ISBN: 978-3-85637-423-5
CHF 34.00 / EUR 23.80



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