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Detailinformation
Artikelname: QBG Bd. 5: Davos und Graubünden während der Weltwirtschaftskrise 1929-1939. Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Beschäftigungs- und Sozialpolitik
Kategorie: Staatsarchiv Graubünden
Unterkategorie: Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte (QBG)
Artikel-Nummer: 3 905 241 55-2
Verkaufspreis: SFr. 45.00
   
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Mit einiger Verspätung wurde auch Graubünden von der Weltwirtschaftskrise erfasst. Die vorliegende Studie befasst sich mit deren Auswirkungen auf Beschäftigungslage und Arbeitsmarkt in Handwerk und Industrie. Kurzfristig veränderten sich dabei Beschäftigungsstruktur und demographische Situation in einzelnen Bezirken. Abgesehen von Chur, den Fremdenverkehrsorten und wenigen Regionalzentren galten wirtschaftlich und politisch in Graubünden traditionelle Massstäbe.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche wirtschafts- und sozialpolitischen Massnahmen zur Behebung der Arbeitslosigkeit und zur Linderung der Not unter diesen Umständen durchgesetzt werden konnten. Inwieweit liess sich die Krise über eine restriktive Fremdarbeiter-politik entschärfen? Wie wurde zwischen Gemeinden, Kanton und Bund ein Konsens erreicht? Welcher Stellenwert kam Arbeitsbeschaffungs-programmen zu? Arbeitslosigkeit konnte für den betroffenen Berufswechsel oder Ortsveränderung bedeuten, sie beeinflusste seinen Lebensstandard und vermochte ihn gar in die Armut zu führen. Nicht alle Arbeitnehmer freilich zählten zu den Verlierern, es gab auch Gewinner.

Schliesslich belasteten die neuen Aufgaben die Gemeinden in unterschiedlicher Weise. Die Finanzierung von Notstandsarbeiten war politisch weniger umstritten als die Ausrichtung von Arbeitslosen- und Krisenhilfeunterstützung für in Not Geratene.



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