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Detailinformation
Artikelname: Bündner Urkundenbuch, Bd. III (neu): 1273-1303
Kategorie: Staatsarchiv Graubünden
Unterkategorie: Bündner Urkundenbuch
Artikel-Nummer: 3 7995 7100-0
Verkaufspreis: SFr. 180.00
   
Band III (neu) des Bündner Urkundenbuches enthält die das Gebiet des Kantons Graubünden betref-fenden Urkunden aus der Zeit von 1273 bis 1303. Das Material stammt aus 107 Archiven der Schweiz und ihrer Nachbarländer. Die Bearbeiter über-nahmen im wesentlichen den bewährten Editionsplan des "Chartularium Sangallense". In vollem Wort-laut abgedruckt sind Urkunden, die einen bündne-rischen Aussteller oder Empfänger aufweisen oder deren Objekt im Kanton Graubünden gelegen ist. In Regestenform ediert sind Urkunden, die bünd-nerische Zeugen, Bürgen, Ausstellungsorte o.ä. erwähnen. Texte werden möglichst genau nach der besten Überlieferung wiedergegeben, wie es moderne diplomatische Grundsätze verlangen. Der Sachkommentar, vor allem die Identifizierung von Personen und Orten, hat teilweise vorläufigen Charakter und soll der Einzelforschung nicht vorgreifen. Angestrebt ist ein solides Quellenwerk, das sowohl der bündnerischen Landesgeschichte als auch der internationalen Mediävistik dient.

Um 1300 behaupten sich im bündnerischen Raum zahlreiche weltliche und geistliche Feudalherren als Hoheitsträger neben dem Bischof mit seinem alpenübergreifenden Herrschaftskomplex. Sie sind vor den Talkommunen, Nachbarschaften und Einzel-personen die wichtigsten Träger der überlieferten urkundlichen Schriftlichkeit. Dabei ist die italienische Notariatsurkunde im Süden und die Siegelurkunde im Norden vorherrschend. Ende des 13. Jahrhunderts setzen die Mischurkunden des Engadins und die deutschsprachigen Urkunden vor allem der bischöflichen Schreiber ein. Die räumliche, herrschaftliche und kulturelle Vielfalt des rätischen Gebietes bedingt eine Vielseitigkeit der schriftlichen Quellen, die weiterhin ein besonders Interesse der Forschung rechtfertigt.



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