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TCS Graubünden mobil bei Casanova
 

TCS-Präsident Rodolfo Plozza erhält von Stefan Bühler die erste bei Casanova Druck und Verlag hergestellte Ausgabe von "Graubünden mobil". Im Editorial schreibt dazu der Präsident:


Wie können die Mitglieder der Sektion Graubünden des TCS über aktuelle Entwicklungen in der Region informiert werden? Mit welchem Sprachrohr kann sich die Sektion an eine breitere Öffentlichkeit wenden? Wie können wir unser Image pflegen, das Dynamik, Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Verkehrsteilnehmern und Eigenständigkeit ausstrahlt? Mit diesen und weiteren Fragen hat sich der Vorstand im letzten Jahr beschäftigt und nach Abwägen der verschiedenen Varianten entschieden, unser Sektionsorgan „Graubünden mobil“ neu zu konzipieren. Wir freuen uns, Ihnen die erste Ausgabe im neuen Kleid präsentieren zu dürfen. Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen, Anregungen und auch Kritik.
Warum ein neues Sektionsorgan, das sich abhebt vom bisherigen Zeitungsformat? Der Vorstand musste in erster Linie die Frage beantworten, ob die regionalen Informationen in der gesamtschweizerischen Ausgabe beigelegt werden sollen oder weiterhin ein eigenes Organ herausgegeben wird. Wir haben uns für die Eigenständigkeit entschieden. Es soll nicht gegen die gesamtschweizerische Zeitung gerichtet sein, sondern diese vielmehr ergänzen mit regionalen Aspekten.
Wir sind davon überzeugt, dass mit einem guten Informationskonzept unsere Ziele besser erreicht werden können. Die Interessen der Sektion kommen verstärkt zum Ausdruck, ein innovatives Modell mit Zeitschriftenformat und farbigen Reportagen entspricht vermehrt den heutigen Leserbedürfnissen und die Qualität verbessert sich nicht zuletzt auch für die Anzeigenkunden.
Wollen wir unsere eigene Identifikation, den Zusammenhalt der Mitglieder, die Mitgliederwerbung insbesondere bei den Jugendlichen und unser Interesse an den eigenen Belangen verstärken, dann ist ein eigenes Publikationsorgan das beste Mittel. So hat sich der Vorstand für das Modell des neuen Partnerverlages Casanova Druck und Verlag AG ausgesprochen, welches diese Zielsetzung erfüllen soll. Der Zeitungsausschuss der Sektion und der Verlag haben zusammen mit unserem Redaktor Franz Spanny das Konzept entwickelt, das vorsieht, mit jährlich fünf Ausgaben informative und interessante Inhalte auch attraktiv zu vermitteln.
Die aktuellen Diskussionen zeigen deutlich, dass der Sektion Graubünden des TCS eigene Anliegen und Themen zu diskutieren hat. Denken wir an die Idee, mit einem Strassenzoll den Autoverkehr in den Städten zu verringern. Auch wenn wir in Graubünden nicht direkt betroffen sind, gilt es, sich den Fragen zu stellen, ob ein Roadpricing in den Agglomerationen der richtige Weg ist - oder der Anfang für eine Gebührenerhebung auch bei Tunnels, Zufahrten und Pässen.
Wir haben uns aber nicht nur mit Fragen der Verkehrspolitik, der Sicherheit und der Ausbildung auf schweizerischer Ebene zu befassen, unsere Themen finden wir auch vor der eigenen Haustür. So steht etwa die Frage im Raum, wie wir die Zweiphasenausbildung für den Erwerb des Führerausweises umsetzen können. Das vom Fahrlehrerverband Graubünden/Fürstentum Liechtenstein geplante Drivingcamp im Domleschg etwa ist ein Ansatzpunkt. Der TCS engagiert sich für die Zusatzausbildung von Fahrzeuglenkern und sieht zahlreiche Berührungspunkte, um mit Gleichgesinnten zu guten Ergebnissen zu kommen.
Zusammenarbeit, Diskussion und Meinungsbildung fangen im Kleinen an. Dazu braucht es eine eigenständige und selbstbewusste Sektion. Mit einem genau so eigenständigen und leserfreundlichen Informationsorgan. Wir hoffen, dass Ihnen unser neues „Graubünden mobil“ gefällt und freuen uns, wenn wir für Sie als Mitglied und Leser(in) auch in Zukunft eine zeitgemässe Dienstleistung erbringen können.
Rodolfo Plozza, Präsident

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