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"Das Domleschg" - Vernissage im Stoffelhaus
 

Kreispräsident Dietmar von Blumenthal, Autor Plasch Barandun und Verleger Stefan Bühler stellten die Neuerscheinung vor.

Eine Publikationslücke wird gefüllt

Die Casanova Druck und Verlag AG hat im Verlag Bündner Monatsblatt ein umfassendes Werk über das Domleschg herausgegeben. Die Initiative dazu ging vom Kreis Domleschg aus, Hauptautor ist der Feldiser Plasch Barandun.

Das Buch konnte am Freitag, 8. Juli 2005, im Rahmen einer Vernissage im Stoffelhaus in Fürstenau vorgestellt werden. Es füllt eine Lücke, wie Kreispräsident Dietmar von Blumenthal sagte. Bislang gab es keine Publikation, welche sowohl als Geschichtsbuch, Kulturführer und Informationsquelle - unter anderem über jede der 12 Gemeinden - diente.




Vernissage-Besucher im Stoffelhaus

Das Buch „Das Domleschg / La Tumgleastga“ liefert ein umfassendes Bild des Bündner Tals. Im geschichtlichen Teil wird auf den Kampf um die Landeshoheit im Domleschg eingegangen und es werden verschiedene archäologische Funde besprochen, so ein römisches Rinderskelett aus Tomils, die Felszeichnungen von Carschenna und die alten Römerwege durchs Domleschg.

In bebilderten Portraits werden hernach die zwölf Kreisgemeinden des Tals vorgestellt und deren Flurnamen etymologisch erklärt. Die weiteren Kapitel handeln von den Schlössern und Burgen im Domleschg, von den Kirchen und Kapellen, von der Kultur, der Wald- und Landwirtschaft, dem Handel und Gewerbe sowie dem Gesundheitswesen. Der aussterbenden Sprache Romanisch wird ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso den mythologischen Erzählungen aus den Dörfern.

Spezielle Erwähnung finden die verdienten Männer aus den letzten Jahrhunderten: der Vogelbauer Thomas Conrad von Baldenstein, der Namensforscher Robert von Planta und der General Peter Donatz, der durch das Beresinalied und als Erbauer des „Palazzo“ in Sils zu Berühmtheit gelangte.

Die Buchtexte werden durch zahlreiche Illustrationen ergänzt. Von den Kirchen und Kapellen sowie den Schlössern und Burgen sind Grafitskizzen abgebildet.

Verfasst wurde das Buch von Plasch Barandun, die Einleitung schrieb der Kreispräsident des Domleschg, das Schlusswort hat Paul Lutz. Verschiedene Beiträge stammen von fachkundigen Koautoren.

„Das Domleschg / La Tumgleastga“ richtet sich an die Einwohnerinnen und Einwohner des Tals, an Ausgewanderte und Daheimgebliebene und an alle, die sich für die bewegte Vergangenheit des Domleschg und die vielfältige Schönheit der Gegenwart interessieren.




Autor Plasch Barandun und Mitautoren

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