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Befestigtes Graubünden - Wölfe im Schafspelz
 

Die Vorsteherin des Finanz- und Militärdepartementes, Regierungsrätin Evelyn Widmer-Schlumpf, die das Vorwort für das neue Buch schrieb, sowie als Herausgeber Peter Baumgartner (links) und Fritz Meisser, Präsident der Militärhistorischen Stiftung, anlässlich der Vernissage.

Die Schweizer Befestigungen haben Gebirgs- und Hochgebirgscharakter. Sie sind in Fels gesprengt, ein Teil in Stein gemauert. Es sind alte, nur wenig modernisierte, aber bombensichere Bauten. Der Verlag Desertina (Casanova Druck und Verlag AG) hat dazu ein reich bebildertes Buch unter dem Titel "Befestigtes Graubünden - Wölfe im Schafspelz" herausgebracht. Es beschreibt die Geschichte der Befestigungen im Kanton Graubünden vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Die Sperre St. Luzisteig, das Artilleriewerk Crestawald und die weiteren Sperren werden ausführlich dargestellt. Die taktische Seite der Befestigungen an der Süd-Ost-Grenze wird aus Sicht der Schweiz und Italiens behandelt.
Zahlreiche Originaldokumente wie Baupläne, Schiess- und Wirkungskarten, sowie Details über die Bewaffnung werden wiedergegeben.
Das Buch enthält zahlreiche ganzseitige farbige Bilder der verschiedenen Sperren und Anlagen aus dem Kanton Graubünden.



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